Hier ist mein zu Hause

Interview mit einer Bewohnerin

Wo haben Sie vor dem Einzug in das Haus Am Barkhof gelebt?
 „Ich habe in Bremerhaven in einer Doppelhaushälfte gewohnt. Dort musste ich für den Haushalt, den Garten und allen anstehenden Aufgaben sorgen. Mit der Zeit sind mir diese Aufgaben zu viel geworden, und ich hatte ständig Sorge alles zu schaffen.“
 
Wie haben Sie sich das Leben in einem Heim vorgestellt?
 „Nicht so schön. Ich habe immer gedacht: `Hoffentlich komme ich nie ins Heim´. Langweilig habe ich mir das vorgestellt, und dass ich nicht mehr stricken und meinen Hobbys nachkommen kann.“
 
Haben Sie sich in Bremerhaven Seniorenheime angeschaut?
 „Jeden Sonntag war ich in einer Cafeteria in einem Heim und habe dort mit den Bewohnern und deren Angehörigen Kaffee getrunken. Dort stand ich zwei Jahre auf der Warteliste.“
 
Was zeichnet das Haus Am Barkhof aus?
 „In Bremerhaven war das Haus viel kleiner und die Zimmer dementsprechend kleiner. Es gab keine Einzelzimmer, und die sanitären Anlagen waren viel zu niedrig für mich. Im Haus waren weniger Schwestern, und jeder musste in seinem Zimmer essen. Nur sonntags wurde gemeinsam in der Cafeteria Kaffee getrunken. Dort gab es keinen Park und keine Beschäftigungsangebote. So wie ich mir ein Seniorenheim immer vorgestellt hatte. Ich bin froh, dass ich hier einen Platz bekommen habe.“
 
Wie sind Sie auf das Haus Am Barkhof aufmerksam geworden?
 „Meine Tochter wohnt hier in der Nähe und hat dieses Haus für mich ausgesucht.“
 
Wie zufrieden sind Sie mit dem Haus Am Barkhof?
 „Dafür finde ich keinen Ausdruck. Ich bin mehr wie zufrieden. Ich hätte niemals gedacht, dass ich so einen schönen Lebensabend verbringen werde. Hier ist mein zuhause. Sogar mein Besuch sagt ständig, wie gut ich es hier doch habe.“
 
Wie haben Sie sich hier eingelebt? Was hat ihnen das Einleben hier erleichtert?
 „Zum Einleben brauchte ich gar keine Zeit. Ich habe immer Hilfe von den Schwestern, und wenn ich klingel, dann kommt sofort jemand, so dass ich mich immer sicher fühle. Die Nachtschwestern gucken sogar jeden Abend nach mir und fragen, ob es mir gut geht. Ich konnte zum ersten Mal nach so langer Zeit wieder beruhigt einschlafen, weil ich mir keine Sorgen und Gedanken mehr um den Haushalt und andere Dinge machen musste!“
 
Wie haben Sie Kontakt zu anderen Bewohnern bekommen?
 „Durch das tägliche Essen am Tisch im Speisesaal konnte ich die Bewohner kennen lernen. Und auch bei den Gruppenangeboten traten mir alle gleich freundlich gegenüber.“
 
Was vermissen Sie?
 „Mir fehlte am Anfang das familiäre Miteinander beim Essen, dass auf jeden gewartet wird, bis mit dem Essen angefangen wird. Ich gewöhnte mich aber schnell daran und bin jetzt wunschlos glücklich.“
 
Was ärgert sie?
 „Mich stört das ständige zu spät kommen einiger Bewohner bei den Gruppenangeboten. Ein paar Minuten sind in Ordnung, aber wenn man eine halbe Stunde zu spät kommt stört das.“
 
Wie ist die Küche?
 „Es ist immer genug Essen da und es schmeckt gut. Ich bewundere, was das Küchenpersonal alles leisten muss, um für so viele Menschen zu kochen!“
 
Wie ist die Wäscherei?
 „Es ist immer alles sauber und so schnell wieder bei mir im Zimmer. Das Personal sortiert meine Sachen sogar wieder in meinen Schrank ein.“
 
Wie ist die Zimmerreinigung?
 „Es wird täglich in meinem Zimmer sauber gemacht. So viel hätte ich zu Hause nie sauber gemacht. Es glänzt alles.“
 
Wie ist die Pflege?
 „Es läuft alles. Meine Wünsche werden mir von den Augen gelesen. Ich habe keine Sorgen mehr.“
 
Wie ist das soziale Angebot/ Freizeitgestaltung?
 „Spitze! Ich merke mir immer was am Tag alles ansteht, denn verpassen möchte ich nichts. Auch die Feiern und die Ausflüge finde ich immer wunderbar und nehme gerne daran teil.“

 

 

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